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Wandbelaege-2

Wandbeläge Naturtapeten:Unter dem Oberbegriff Naturtapeten sind Kork-, Holz-, Gras- und andere Naturfasertapeten zusam-mengefasst. Die Naturmaterialien werden auf ein Trägermaterial aus Papier aufgeklebt.Man sollte beim Kauf darauf achten, dass die Naturfasern aus naturbelassenen Materialien bestehen und nicht mit toxischen Fungiziden behandelt wurden. Bei Korktapeten ist darauf zu achten, dass der Kork nicht mit Kunstharzen gebunden ist, sondern als Backkork mit seinen eigenen Harzen verklebt wurde.Für das Verkleben von Holztapeten, die aus Naturholz bestehen sollten (und nicht, wie im Handel oft angeboten, aus PVC-Weichfolien), empfiehlt sich Methylzelluloseleim ohne chemische Zusätze.Unbehandelte Grastapeten können bei Allergikern Heuschnupfen auslösen.In Schlafzimmern sollte man Tapeten mit möglichst glatter Oberfläche verwenden, damit die Staubansammlung an der Wandoberfläche auf ein Minimum reduziert wird.Textiltapeten:Textiltapeten bestehen aus auf Tapetenpapier aufgeklebten (kaschierten) Natur- oder Synthesefasern. Als Synthesefaser wird hauptsächlich Polyacrylnitril verwendet. Bei den Naturfasern handelt es sich um Wolle, Seide, Sisal, Baumwolle, Leinen oder Jute. Um eine höhere Reißfestigkeit zu erreichen, werden bei einigen Produkten Urethanharze eingesetzt. Bei diesen Tapeten besteht die Gefahr, dass Isocyanate in die Raumluft abgespalten werden. Wollfasern können mit Formaldehyd als Faserschutz versehen sein, z.T. werden die Textilien auch mit Fungiziden behandelt.Für Allergiker sind Textiltapeten nicht geeignet, da sich in der rauhen Oberfläche über-durchschnittlich viel Staub ansammelt. Flüssigtapeten/Faserputze:Seit einigen Jahren wird für "Öko-Flüssigtapeten" geworben. Solche Wandbeläge sollen hohen wohnlichen und baubiologischen Anforderungen entsprechen. Dazu müssen sie die Raumfeuchtigkeit regulieren können, luftdurchlässig und schadstofffrei sein. Unbehandelte Naturmaterialien machen das möglich: Fasern aus Baumwolle, Flachs, Jute und Zellstoff sind die Hauptbestandteile solcher Flüssigtapeten. Naturharze und Zellulose dienen als Bindemittel und halten die Mischung an der Wand zusammen.Flüssigtapeten werden meist als Pulver angeboten und müssen mit Wasser angerührt werden. Einige Firmen liefern aber auch schon die fertige Paste, die auf die verputzte Wand aufgetragen wird. Kleine Macken, wie sie nach einiger Zeit häufig in Tapeten zu finden sind, lassen sich bei der flüssigen Variante leicht ausbessern. Auch einem Recycling steht nichts im Wege: Die Tapete läßt sich mit Wasser leicht von der Wand entfernen und mit zugesetztem Kleister in der neuen Wohnung wieder aufbringen.Schaum- oder Vinyltapeten:Vinyltapeten sind Kunststofftapeten aus Polyvinylchlorid- (PVC) oder Polyurethan- (PU) Weichschäumen. Als Trägermaterial werden Tapetenpapier oder textile Gewebe verwendet. Vinyltapeten besitzen schlechte elektrostatische Eigenschaften (Staubfänger), sind nicht diffusionsoffen und verhindern die Wärmespeicherung der Wand.Laut Herstellerempfehlung sollen Vinyltapeten mit einem fungizidhaltigen (pilztötenden) Kleister geklebt werden.Aus den stark weichmacherhaltigen Kunststoffbeschichtungen können über einen längeren Zeitraum Weichmacher und Flammschutzmittel freigesetzt werden. Bei eingefärbten Vinyltapeten wurden Lösemittelbestandteile der Farben nachgewiesen.Im Brandfall entstehen bei Vinyltapeten aus Polyvinylchlorid (PVC) stark ätzende Gase (Salzsäure) sowie Dioxine und Furane.Vinyltapeten sind wegen ihrer umweltfeindlichen Produktlebenslinie und dem negativen Einfluß auf das Raumklima sehr problematisch. Sie müssen getrennt vom Hausmüll entsorgt werden. Quelle: www.schadstoffberatung.de

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