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Brennwertkessel

Brennwertkessel Die jüngste Entwicklung auf dem Heizungsmarkt ist die Brennwerttechnik. Verblüffend ist bei dieser Technik der Heizwert, der zwischen 105 % (bei Ölbefeuerung) und 108 Prozent (bei Gasbrennern) liegt. Die auf den ersten Blick unglaublich hohen Werte werden dadaurch erreicht, daß auch noch die in den Abgasen enthaltene Hitze genutzt wird.

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Wie in der Grafik dargestellt, wird dabei zunächst in der Brennkammer das Wasser erhitzt. Statt nun die Abgase direkt über den Schornstein abzuleiten, gelangt die heiße Luft in einen Kondensationswärmetauscher. Dort kondensiert der Wasseranteil der Abgase. Dabei wird Wärme frei, die zusätzlich das Kesselwasser erwärmt. Die nun deutlich abgekühlten Abgase müssen mit einem Gebläse ins Freie befördert werden.Brennwertkessel arbeiten grundsätzlich mit niedrigen Temperaturen. Daher lassen sich die energiesparenden Geräte nur mit einigen Anpassungen an bestehenden Heizungsanlagen nutzen. Da ist zuerst das Problem der Kesseltemperaturen, die noch niedriger sind als bei Niedertemperaturkesseln: Das bedingt auch niedrige Vorlauftemperaturen - und damit müssen in der Wohnung ausreichend große Heizflächen vorhanden sein. Im Idealfall sollten Sie daher einen Brennwertkessel mit einer Fußbodenheizung kombiniert. Dazu kommt das Problem mit den kühlen Abgasen: Durch die geringe Temperatur setzt sich Kondensat im Schornstein ab - er versottet auf Dauer. Daher müssen spezielle, nicht korrodierende Abgasrohre (z. B. aus Keramik mit glasierter Innenwandung) verwendet und gegebenenfalls in den alten Schornstein oder einen Montageschacht eingezogen werden. Je nach Konstruktion können Gas-Brennwertkessel im Keller, in der Wohnung oder auf dem Dachboden aufgestellt werden. Dann reicht vielfach auch statt eines Schornsteins ein einfacher, kurzer Abgasschacht, der die Kosten deutlich reduziert.In jedem Fall müssen Sie noch einen Abfluß in Ihre Überlegungen einbeziehen, schließlich muß das Kondensat ja irgendwohin abgeleitet werden. Speziell bei den seltener eingesetzten ölbetriebenen Brennwertkesseln ist die Kondensatbeseitigung ein Thema, da das schwefelsäurehaltige Kondensat nicht direkt in die Kanalisation gelangen darf.Bis zu einer Nennwärmebelastung von 50 kW (Wärmebedarf eines kleinen Mehrfamilienhauses) ist beim Einsatz der Brennwerttechnik durch den Einsatz kompakter Geräte (der sogenannten Units) kein eigener Heizraum nötig. Für die zusätzliche Warmwasserfunktion werden die Geräte meist mit einem indirekt beheizten Schichtenspeicher kombiniert. Die meisten Geräte besitzen eine witterungsbedingte, automatische Steuerung. Der Brenner wird dabei abgestimmt auf die Außentemperatur so gesteuert, daß das Kesselwasser stets die für den Heizungsvorlauf optimale Temperatur

Quelle: www.baumarkt.de





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